| |
 |  |  |
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
|
 |
 |
 |  |  |
 |
 | Wie entstand der Kräuter Wurz?

Nach einem Autounfall im Januar 1968 hatte sich Eugen Kaufmann eine Gehirnblutung zugezogen. In der Uniklinik Heidelberg wurde E. Kaufmann versorgt und ohne Erfolg behandelt.
Nachdem ihm ein Magnetopath, Ludwig Ludwig ein Rezept für ein Elixier gab, welches für alte, verkalkte Leute zur Stärkung empfohlen war, ging es wieder aufwärts mit E. Kaufmann. Es handelte sich bei diesem Elixier um eine Mischung aus Meerrettich, Knoblauch, Zwiebeln und Rettich, was alles mit Alkohol angesetzt wurde.
Der Geschmack dieser Mischung war jedoch ungenießbar. Es wurde immer wieder versucht, das Elixier zu verbessern. Mal wurden zu der Grundmischung einige neue Kräuter hinzugegeben, mal wurden einige weg gelassen, was den Geschmack verfeinert und zur bekömmlichen Rezeptur unseres heutigen "Odenwälder Kräuter Wurz" führte.
|  |
|
|
 |
|
|
 |
|  |
 |
|
|
 |
|
|
 |  |  |  | Weißdorn, Schwarzer Holunder, Johanniskraut, Blutwurz, Bärlapp, Zinnkraut, Meerrettich, Schwarzer Rettich, Bienenhonig, Petersilie, Sellerie, Ginkgo, Ginseng, Taigawurzel |  |  |
|
|
 |
|
|
 |
|  | |
|  | |
|
|  |  |
|
|  |
 |
|
 |
 Sie befinden sich hier: Odenwälder Kräuterwurz
|
 |
|
| |